Laeiszhalle
Geheimtipp für MusikliebhaberGebiet: Deutschland
Hamburg Kategorie: Gebäude » Opernhäuser
Die Laeiszhalle ein Konzertsall, in dem nationale und internationale musikalische Stücke aufgeführt werden. So gibt es in er Konzerthalle am Johannes –Brahm – Platz Orchester- und Chorkonzerte, Kammermusik, Recitals, Konzertante Opern, Jazz, Rock, Popp usw.um möglichst das breite Interesse der Einwohner zu treffen.
Gestiftet wurde die Laeiszhalle der Stadt Hamburg vom Reeder Carl Laeisz nach seinem Tode. Seine Witwe erhöhte die Geldsumme um ihren Mann ein würdiges Denkmal zu schaffen. Die Grundsteinlegung für die Halle fand im Jahre 1904 statt. Die Architekten Martin Haller und Emil Meerwein brauchten fast vier Jahre um den Bau der Musikhalle endgültig abzuschließen. Im Juni 2008 wurde der 100.Geburtstag entsprechend mit einer Vielzahl von Konzerten und einem Fest im Eingangsbereich entsprechend gefeiert. Aus dem Jahre 1909 befinden sich im Inneren der Laeiszhalle zwei Denkmäler. Eines für den Gründer um ihn entsprechend zu würdigen und ein Brahmsdenkmal vom Künstler Max Klinger. Das Besondere an dem Museum ist, das große und kleine Besucher unter Anleitung die verschiedensten Instrumente ausprobieren dürfen.
Webseite zum Platz: hamburg.de
Laeiszhalle von Oben
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